Benefiz-Lesung für den Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. am 12. Februar

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Einladung Benefiz-Lesung für die BISS

Einladung Benefiz-Lesung für die BISS

Axel Klingenberg und Gäste machen Polit Poetry, eine Lesebühne mit BISS.

Am 12. Februar um 19 Uhr, in der Kaufbar, Helmstedter Str. 135, 38102 Braunschweig.

Dies ist eine Benefiz-Veranstaltung für den Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V.

Die Spenden sind für Braunschweiger Anwohner, die gegen die Strahlengenehmigung der Nuklearfirmen in Braunschweig klagen.

Helfen auch Sie.

 

 

Hier finden Sie die Postkarte mit allen  Informationen zum Ausdrucken.

Schauen sie auch im Kalender für den 12. Februar 2016 nach.

 

CDU beantragt freiwillige Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler trotz bekundeter Erweiterungsabsichten

- Pressemitteilung -

Am gestrigen Montag fand im Umweltausschuss des Landtages eine Anhörung zu dem Antrag der CDU "Verhandlungen mit Eckert & Ziegler direkt, transparent und jetzt führen!" statt. Gemeint sind Verhandlungen über eine freiwillige Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler bezüglich der Ausnutzung ihrer Strahlengenehmigungen am Standort Braunschweig-Thune, wo die Firma in einem Wohngebiet mit radioaktiven Substanzen arbeitet.

Herr Dr. Gunnar Mann, Geschäftsführer der Eckert & Ziegler Umweltdienste in Braunschweig, betonte, dass eine Erweiterung in ihrem Kerngeschäft der Medizin- und Strahlenquellen-Produktion notwendig ist und Eckert & Ziegler eine Einschränkung am Standort Braunschweig daher ablehnt.

Die Stadt Braunschweig wurde durch Herrn Stadtbaurat Leuer und Herrn Mollerus vertreten. Herr Leuer bestätigte, dass die in Braunschweig bestehende Gemengelage eines Industriegebietes inmitten eines Wohngebietes, neben Schulen, Kindergarten und Jugendzentrum eine einmalige und heute nicht mehr genehmigungsfähige Situation darstellt. Auch ist es richtig, dass kein spezifischer Katastrophenplan für die Nuklearfirmen in Braunschweig-Thune existiert. Daher wünsche man keine Erweiterung der Nuklearbetriebe in einem Ballungszentrum wie Braunschweig.

Die Diplom-Physikerin Oda Becker gab einen kurzen Abriss ihres Gutachtens „Risiko des Betriebs von Eckert & Ziegler Nuclitec (EZN), neben Wohnhäusern und Schulen“, dass sie bereits vor einem Jahr für die BISS angefertigt hatte. Darin verdeutlichte Sie die Ergebnisse der Entsorgungskommission zum Standort Braunschweig-Thune aus dem Jahr 2013.
Aufgrund der Ergebnisse der ESK und der darin empfohlenen Neubewertung des Standortes unter Berücksichtigung bislang nicht durchgeführter Betrachtungen kommt sie zu dem Schluss, dass der notwendige Evakuierungsradius, und damit die Störfallgefahr, größer ist als die 350m, die bereits die ESK errechnet hatte.

Gemeinsam mit ihrem Anwalt Dr. Ulrich Wollenteit stellte die Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS) e.V. die Genehmigungssituation in Braunschweig dar:

  • Erst 2004 gab es eine 100fache Erhöhung der Strahlengenehmigungen ohne die erforderliche Umweltverträglichkeitsprüfung,
  • im Nationalen Entsorgungsprogramm der Bundesregierung wird Braunschweig explizit als Konditionierungsstandort eingeplant,
  • die vorhandene Abluftgenehmigung und die 2000-Stunden-Regelung entsprechen nicht den Vorgaben der Strahlenschutzverordnung.

Daher haben Anwohner mit Unterstützung des Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. und der BISS e.V.bereits im November 2015 einen Antrag auf Widerruf der Strahlengenehmigungen von Eckert & Ziegler gestellt.Peter Meyer (BISS) verdeutlicht:
"Dr. Wollenteit unterstrich, dass alle Voraussetzungen für einen Widerruf der Genehmigungen durch das Umweltministerium gegeben seien, sogar für einen Pflichtwiderruf - eigentlich gibt es hier nichts mehr zu diskutieren."
"Vor diesem Hintergrund fordere die BISS, so Peter Meyer, ebenso wie SPD und Grüne in ihrem Antrag "Genehmigungen überprüfen, Strahlenschutz strikt umsetzen, Anwohnerinnen und Anwohner schützen", dass der Umgang mit Radioaktivität am Standort Braunschweig-Thune eingeschränkt und das zugleich über einen geeigneteren Standort verhandelt werden sollte."

Meyer wörtlich:"In einem Wohngebiet hätten Genehmigungen in der bestehenden Höhe niemals erteilt werden dürfen. Jetzt wissen wir: Die Rechtslage erfordert einen Pflichtwiderruf. Da bleibt nur eine Schlussfolgerung - ein anderer Standort muss her."

BISS e.V.

Zur Unterstützung der Anwohner bei der Klage gegen die Strahlengenehmigungen des Landesumweltministeriums findet am 12.2. um 19 Uhr in der Kaufbar eine Benefiz-Lesung mit Axel Klingenberg & Gästen statt. Die Spenden sind für den Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V., der die Anwohner bei ihrer Klage finanziell unterstützt.

 

Schoduvel 2016 mit den Anti-Atom-Initiativen

Das Prinzenpaar Sabine und Michael führte uns wieder perfekt durch den Schoduvel Umzug 2016.

Unser Prinzenpaar Michael und Martina

Unser Prinzenpaar Michael und Sabine

"Jetzt erst Recht"

Unser ASSE Geisterschiff wurde abgetakelt aufgefahren, aber wir richteten es wieder her segelten gespenstisch Richtung Stadthalle

Abgetakelt und abgesoffen

Abgetakelt und abgesoffen

Und trotzdem immer die Nase im Wind

Und trotzdem immer die Nase im Wind

Auf zu neuen Ufern.

Wir sehen uns.

Bei der Frühstücksmeile.

 

Atommüllkonferenz 2016, Themen, Standpunkte und Widerstand

Die Atommüllkonferenz traf sich heute in Göttingen zur ihrer halbjährlichen Bestandsaufnahme.

Start der Atommüllkonferenz 2016

Start der Atommüllkonferenz 2016

In drei Arbeitsgruppen erarbeiteten sich die bundesweit angereisten Anti-Atom-Initiativen einen gemeinsamen Standpunkt zur gegenwärtigen Situation:

  • "Abschluss" der Endlagersuchkommission im Juli
  • Konditionierungsanlagen
  • "Stilllegung"
  • "Freimessung"

Aber auch verschiedenste Vorträge von ExpertInnen trugen zur Meinungsfindung bei.

Die nächste Atommüllkonferenz findet im Herbst statt.

BISS e.V.

 

Stadt im Landtag gegen EZN ?

Die Stadtverwaltung Braunschweig macht sich eine wesentliche Position des Stadtbezirksrats Wenden/Thune /Harxbüttel, BISS und BIBS zur anstehenden Anhörung im Nieders.Landtag in der nächsten Woche am 8.2. zu eigen:

  • Aussage Stadbaurat Hr.Leuer: "Die Verwaltung wird sich in einer am 8. Februar 2016 zu einem Entschließungsantrag der CDU-Fraktion im Landtag stattfindenden Anhörung, wenn sich die Gelegenheit ergibt, dafür aussprechen, dass das Land alles unternehmen möge, dass keinerlei ASSE-Müll und auch keinerlei zusätzlicher Atommüll aus Rückbauten von Atomkraftwerken in Braunschweig-Thune behandelt wird."

Das ist zwar nur ein kleiner Schritt, beinhaltet zudem noch die "freiwillige Selbstverpflichtung von Eckert & Ziegler" und sagt nichts zur Verringerung der Strahlengenehmigung, aber es zeigt eine Tendenz, die wir positiv sehen.

Näheres kann auf den Seiten von www.Braunschweig-online.com nachgelesen werden.

 

Info-Treffen am 11. Feb.: Frühstücksmeile zu den Jahrestagen 30.Tschernobyl - 5.Fukushima

Zu den Jahrestagen der Nuklearkatastrophen von Tschernobyl (30. Jahrestag) und Fukushima (5. Jahrestag) wollen wir im Weltatomerbe  Braunschweiger Land - mit den Atomstandorten ASSE, Schacht Konrad, Eckert & Ziegler in Braunschweig, sowie Morsleben - eine Frühstücksmeile auf der Industriestraße Nord in Salzgitter Bleckenstedt errichten.

Weltatomerbe Braunschweiger Land

Weltatomerbe Braunschweiger Land

Möglichst viele Tische sollen am 24. April um 11:00 Uhr zum Frühstücken aneinander gereiht werden und viele Aktionen sollen verschiedenste Nuklearthemen auf den Tisch bringen.

 

 

 

Macht mit und informiert Euch ... das erste große Info-Treffen findet am 11. Februar statt.

Einladung.pdf

Ort: Karlstraße 35, Brunsviga, Studiosaal
Zeit: 11. Februar, 19 Uhr

 

BISS beim Umweltausschuss in Hannover

Am 8. Februar wird die BISS mit ihrem Anwalt Dr.U.Wollenteit in einer Anhörung im Umweltaussschuss des Landtages gehört.

Die Einladung erfolgte aufgrund des Antrages der CDU über "Die Aufnahme von Verhandlungen des Landes mit Eckert & Ziegler zur freiwilligen Selbstkontrolle".

Die BISS vertritt den Standpunkt, dass eine Nuklearfirma, die eine zehnfache Erhöhung ihres Umgangs mit Radioaktivität im Juni 2015 ankündigt, nur durch eine rechtliche Regelung an einer Erweiterung gehindert und zur Reduzierung der enorm hohen Strahlengenehmigungen bewegt werden kann.

 

Das Video: Diskussion mit Bundesumweltministerin Barabara Hendricks in Salzgitter

Nun ist es doch gelungen, weil die Stadt Salzgitter sich wirklich engagiert hat.

Das Video von der Diskussion der Bürgermeister der Region mit der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in der Kulturscheune in Salzgitter am 19. Januar 2016 ist online.

Schaut mal rein. Denn Frau Hendricks sagt deutlich, dass Schacht Konrad beschlossene Sache ist und kein Weg am Endlager Schacht Konrad vorbei geht.

Das kann nicht sein. Schacht Konrad ist nicht geeignet.

  • Die Untersuchungen zur Eignung als Endlager sind 30 Jahre alt,
  • Wasser geht durch die Erz-Mine,
  • Transporte und die Rückholbarkeit wurden nicht betrachtet.
  • Kriterien für ein Endlager sind bislang nicht festgelegt worden

Frau Hendricks sagt:

  • Die Erweiterung von Schacht Konrad ist beabsichtigt, wenn nichts dagegen spricht.

Also, infomiert euch ... https://www.youtube.com/watch?v=ZfdfS9QbW18&feature=youtu.be

 

NMU: Ortsdosisleistungssonden gehen online ... leider nur an AKWs

Das Niedersächsische Umweltministerium verkündet:

Messdaten an AKW-Standorten: Ortsdosisleistungssonden gehen online

Pressemitteilung Nr. 14/2016

Ab heute (Donnerstag) sind die Messdaten zur Ortsdosisleistung an den Standorten der niedersächsischen Atomkraftwerke (Kernkraftwerk Unterweser, Kernkraftwerk Grohnde, Kernkraftwerk Emsland) über das Internet einsehbar. Unter dem Link https://www.odlonline.nlwkn.niedersachsen.de werden die Daten werktäglich eingestellt. Die Kernkraftwerk-Fernüberwachung wird seitens des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz (NLWKN) im Auftrage des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU) durchgeführt.

Die Darstellung als Verlauf von Tagesmittelwerten ermöglicht dabei auch das Erkennen von langsam ablaufenden langfristigen Einflüssen. Weiterhin ist ein Vergleich mit den Daten der im Rahmen der allgemeinen Umweltüberwachung betriebenen Gamma-Ortsdosisleistungssonden des Bundesamtes für Strahlenschutz möglich.

Mit der Veröffentlichung der Daten im Internet geben wir erstmals die Möglichkeit, Resultate der landeseigenen Kernkraftwerk-Fernüberwachungs-Sonden einzusehen und die Werte in der Umgebung der Atomkraftwerke zu verfolgen.

Herausgeber: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Diese Presseinformation im Portal des Landes Niedersachsen: http://www.umwelt.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=2147&article_id=140297&_psmand=10

Leider ist Braunschweig Thune mit dem Standort von Eckert & Ziegler nicht dabei.

 

Guten Tag Frau Hendricks ... sagten tausend Demonstranten ...

Heute am 19. Januar kam Bundesumweltministerin Frau Hendricks zu einem Gespräch mit vielen Gemeindevertretern, Bürgermeistern und der AG Schacht Konrad nach Salzgitter.

Die in dem Appell an die Bundesministerin geeinte Region gegen die Einlagerung von Atommüll in Schacht Konrad konnte in dem eineinhalb stündigen Podiumsgespräch kein Ergebnis erzielen und schon gar nicht eine Aussage zum weiteren Vorgehen der Bundesministerin, außer ... Schacht Konrad ist planfestgestellt und darum kann dort eingelagert werden.

Aber hupende Trecker und pfeifende Bürger machten ihre Meinung deutlich.

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Kundgebung zum Besuch von Umweltministerin Hendricks

Am 19. Januar kommt Bundesumweltministerin Hendricks nach Salzgitter.

Wir werden mit einer Protestkundgebung deutlich zeigen, was wir von ihrem Umgang mit Atommüll halten.

Die IG Metall einerseits und die AG Schacht Konrad, das Landvolk und die Gemeinden Salzgitters andererseits rufen zu einer Kundgebung am 19. Januar um 14:30 Uhr vor der Kulturscheune in Salzgitter-Lebenstedt auf, laut, bunt und kreativ.

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Karneval 2016: Vorbereitungstreffen der Braunschweiger Atomnarren

Moin!

Das ASSE-Geisterschiff treibt wieder durch den Braunschweiger Karneval.

ASSE Geisterschiff

ASSE Geisterschiff

Wir möchten alle Interessierten herzlich zu unserem Vorbereitungstreffen Karneval 2016 einladen.
Wir treffen uns am Freitag, 08.01.16 um 18.00 Uhr im Umweltzentrum* Braunschweig,
Hagenbrücke 1/2, 38100 Braunschweig, Eingang über Reichsstraße
Die "Braunschweiger Atomnarren" freuen sich über eine rege Beteiligung bei den
Vorbereitungstreffen und/oder direkt beim Karnevals-Umzug! Continue reading

 

Braunschweiger Rat verabschiedet Appell zum Umgang mit Atommüll

In der Ratssitzung am 21. Dezember hat der Rat der Stadt Braunschweig einstimmig einen Apell verabschiedet, um seinen Standpunkt zum Umgang mit Atommüll in der Region klarzustellen.Darin wird deutlich, dass Bundesregierung und Landtag aufgefordert werden, Schacht Konrad neu zu bewerten.

Damit unterstützt Braunschweig den zuvor ausgesprochenen Apell von der Stadt Salzgitter, der AG Schacht Konrad, dem Landvolk und den Gemeinden Salzgitters.

Im Rat gab es zwei Anträge zu diesem Apell:

  • BIBS: PDF, Ratsinfo (zurückgezogen)
  • Interfraktioneller Antrag von SPD, Grüne, BIBS, LINKE, Piraten: PDF, Ratsinfo (einstimmig angenommen)
 

Erster Tätigkeitsbericht der Atommüll-Aufsicht in Niedersachsen veröffentlicht ...

Auf der Homepage von www.Umweltfairaendern.de gibt es eine schöne Zusammenfassung mit den Links zu der Veröffentlichung des Niedersächsischen Umweltministeriums. Die Veröffentlichung des Jahresberichtes der Aufsichtsbehörde gilt rückwirkend für das Jahr 2014.

Atomland Niedersachsen: Atomaufsicht legt Tätigkeitsbericht vor

Eine etwas umfangreichere Veröffentlichung gibt es bereits seit längerem von den Anti-Atom Initiativen - auf Betreiben der AG Schacht Konrad - auf www.atommuellreport.de.

 

ASSE-Rundgang der WAAG

Am ersten Tag des Jahres trafen sich über 50 interessierte Bürger zu einem Rundgang um den ASSE-Schacht, um die neuesten Informationen auszutauschen.

Rundgang um den ASSE Schacht

Rundgang um den ASSE Schacht

Auch BISS-Vertreter nahmen teil.

 

 

 

 

 

 

Eleonore Bischoff (WAAG) informierte die Anwesenden und den NDR über den Antrag zur Ermittlung der Krebsfälle um die ASSE herum, den die WAAG an den Kreistag stellen will.

Neujahrstreffen am ASSE Schacht

Neujahrstreffen am ASSE-Schacht

 

 

 

Endlich Weihnachten ...

Endlich Weihnachten ...

Endlich Weihnachten ...

Ein Jahr ist fast um und wir haben viel erreicht.


Wir haben mit den Ratsfrauen und Ratsherren von Braunschweig, unserem Ortsbürgermeister Hartmut Kroll, vielen Landtagsmitgliedern aus Braunschweig von SPD und Grünen, dem Niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel und sogar mit dem Ministerpräsidenten Stephan Weil unser aller Thema ernsthaft in die Politik gebracht.

Große Aktionen, wie die Lichterkette um unser Rathaus, das zweimalige BZ-Leserforum mit Eckert & Ziegler und unserem Umweltminister, Sonntagsspaziergänge mit Kirchenvertretern und Politikern, Teilnahme an vielen auch bundesweiten Anti-Atom Veranstaltungen, erstellen von Einwendungen gegen das Nationale Entsorgungsprogramm (das NaPro legt Braunschweig als Atommüllstandort fest), Unterstützung der lokalen Politiker in ihrer Argumentation gegen den Atommüll-Standort Braunschweig, organisieren von Fahrradtouren, Spendensammlungen, Strahlengenehmigungen mit unserem Rechtsanwalt prüfen und angreifen ... und vieles mehr ...

... lassen vielleicht erahnen mit welchem Engagement die BISS die Interessen der Bürger vertritt, um den Atommüll-Standort Braunschweig, mitten in einem Wohngebiet, neben Schulen, Kindergärten und Jugendzentrum, nicht hinnehmen zu müssen.

Aber jetzt ... ist Weihnachten.

Wir wünschen Ihnen/Euch und uns ein frohes Fest und ein paar besinnliche, ruhige Tage zum Entspannen.

Frohe Weihnacht

BISS e.V.

BISS e.V.

BISS e.V.

Weltatomerbe Banner des Braunschweiger Landes

Weltatomerbe Banner des Braunschweiger Landes

 

Mobile Atomaufsicht – Jahresendfackeln am Schacht KONRAD

Bei kaltem und regnerischem Wetter erschienen trotzdem über ein hundert Menschen zur Kundgebung am Schacht Konrad (Bilder durch darauf klicken in Originalgröße sehen).
Jahresendfackelzug am Schacht Konrad

Jahresendfackelzug am Schacht Konrad

Die vielen Trecker standen für die Bauern in Salzgitter, die sich auch gegen eine Verklappung von Atommüll in Schachtz Konrad stellen.

Vertreter der Stadt Salzgitter (Wolfram Skorczyk), der IG Metall (Auke Tiekstra), des Landvolks (Ulrich Löhr) und Ursula Schönberger für die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD sprachen vor den Toren vom Schacht Konrad und betonten die gemeinsame Haltung gegen Konrad als Atommüllendlager.

Gemeinsam gegen Konrad als Atommüllendlager

Gemeinsam gegen Konrad als Atommüllendlager

Mit Fackeln vor dem Eingangstor und Fahnen auf dem Rücken zogen wir gemeinsam zurück nach Bleckenstedt.

Fackeln vor dem Tor von Schacht Konrad 1

Fackeln vor dem Tor von Schacht Konrad 1

Mit Fahnen zur Abschlussveranstaltung

Mit Fahnen zur Abschlussveranstaltung