Rauchendes Fass bei Eckert & Ziegler

aufgrund eines hohen radioaktiven Wertes von unserem BISS Gammamonitor fragten wir bei der Braunschweiger Feuerwehr nach, ob es bei Eckert & Ziegler einen Zwischenfall gegeben hatte.

Außerdem fragten wir auch beim Landesumweltministerium und deren Gutachtern beim NLWKN nach. Es handelte sich jedoch um einen technischen Fehler in unserem Gammamonitor.

Andererseits kam dabei ein Zwischenfall ans Tageslicht, der vielleicht sonst nie veröffentlicht worden wäre. Am Freitag den 10. Juni begann ein Fass mit "seltenen Erden" bei Eckert & Ziegler, bei dem Versuch es neu zu verpacken, sehr starke Rauch- und Wärmeentwicklung zu erzeugen. Daraufhin wurden die Feuerwehr und das Landesumweltministerium alarmiert, weil es sich um ein Fass mit radioaktiven Stoffen handelt.

Fünf Tage später und nach zwei Telefonanrufen wandte sich Eckert & Ziegler mit einer Presseerklärung zu dem Vorfall an die Öffentlichkeit.

Transparenter Umgang mit der Öffentlichkeit sieht anders aus.

Der Vorfall zeigt außerdem wie schnell ein angeblicher Routinefall aus dem Ruder laufen könnte. Solche Risiken haben in einem Wohngebiet neben Schulen und Kindergärten nichts zu suchen.

BISS e.V.

 

Meldepflichtiges Ereignis bei Eckert & Ziegler

Am Freitag, 10.06.2016, lieferte der BISS-Gammamonitor in der Nähe des Braunschweiger Geländes nachmittags über mehrere Minuten hinweg extrem hohe Messwerte. Wir nahmen das zum Anlass für Nachfragen. Dabei erfuhren wir: Am Freitagvormittag gab es ein meldepflichtiges Ereignis.

Die Feuerwehr bestätigte, dass ein Fass mit radioaktivem Inhalt Wärmeentwicklung aufwies. Beim Öffnen kam es auch zu Rauchentwicklung.

Derzeit ist unklar, wo sich dieses Fass inzwischen befindet und ob noch weitere Fässer betroffen sind. Wir bleiben dran.

 

BISS Sonntagsspaziergang

Auch heute wieder, einen Tag vor der Mahnwache am Montag vor den Toren von Eckert & Ziegler, trafen wir uns zum Sonntagsspaziergang um Eckert & Ziegler.

2016-06-12_BISSSonntagsspaziergang

2016-06-12_BISSSonntagsspaziergang

 

Kommen die rostigen Atommüllfässer nach Braunschweig?

Der erste Transport mit einem rostigen Atommüllfass aus Leese kam bereits nach Braunschweig, damit es hier geöffnet werden konnte. Es wurde deutlich, dass es eine „eklatante Abweichung des Inhalts von der Deklaration“ gab – das Atommüllfass also falschen und zum Teil illegalen Inhalt enthielt. Das Umweltministerium vermutet, "dass es bei weiteren Fässern aus der genannten Charge Unstimmigkeiten gibt.

Sollen alle alten und/oder kaputten Atommüllfässer in Braunschweig von Eckert&Ziegler bearbeitet werden? Darauf deutet jedenfalls die Aussage des Umweltministeriums, dass die Umverpackung der aufälligen Atommüllfässer nicht am Standort Leese stattfinden soll. Da bereits das erste rostige Fass zum Braunschweiger Standort der Firma Eckert&Ziegler geliefert wurde und es bundesweit nur wenige Konditionierungsanlagen gibt, steht zu befürchten, dass die Transporte mit maroden Atommüllfässer nach Braunschweig zunehmen werden.

Schließlich werden bereits jetzt in Braunschweig jährlich weit über 6.000 Atommüllfässer zur Konditionierung angenommen: Die Landesregierung gibt an, dass von 2001 bis 2011 106.629 Fässer/Gebinde zum Braunschweiger Firmengelände abgeliefert wurden.

Die BISS fordert: „Keine Erweiterung der Atommüll-Konditionierungsanlage in Braunschweig“! Wir meinen: Eine Atommülldrehscheibe neben Schulen und Wohnungen und mit Transporten durch die Region ist nicht tragbar.

 

Stillstand im AKW-Grohnde bis mindestens 13. Juni verlängert.

Der Stillstand im AKW Grohnde ist nochmal verlängert worden. Die Arbeiten im Zusammenhang mit der beschädigten Nachkühlpumpe seien noch nicht abgeschlossen, heißt es. E.ON will den Reaktor am 13. Juni wieder anfahren, aber das Umweltministerium schränkt ein, über eine Zustimmung zur Wiederinbetriebnahme der Anlage könne erst nach Abschluss dieser Prüfungen und nach Vorliegen aller Nachweise entschieden werden.
Der Reaktor war Anfang April zur routinemässigen Revision (Brennelementwechsel und Wartungen) vom Netz genommen worden, dabei war dann ein meldepflichtiger Schaden an einer Nachkühlpumpen festgestellt worden. Das erinnert an die Revision 2014, wo erst ein Generatorschaden auftrat und dann Defekte an Brennelementen festgestellt wurden. Man könnte meinen: Sobald man die Anlage genauer untersucht, findet man auch weitere Mängel. Das ist beunruhigend spricht für eine schlechte Verfassung der alternden Anlage. Über Konsequenzen wollen wir am Samstag in Hameln sprechen und laden alle Interessierte herzlich ein.

Öffentliche Beratung:    Samstag, 04. Juni,  11.00 Uhr, Cafe täglich, Osterstraße 41, 31785 Hameln

Was jetzt tun, damit Grohnde nicht wieder ans Netz geht sondern stillgelegt wird ? - Um das gemeinsam zu besprechen, laden wir alle Interessierten aus nah und fern für Samstag, den 04. Juni, 11.00 Uhr zu einer Beratung ins Cafe täglich in Hameln, Osterstraße 41 ein. Berichtet wird auch über den Stand der Grohnde-Klage. Ideen und Anregungen erwünscht.

Am vergangenen Mittwoch hat die Regionalkonferenz Umweltminister Wenzel schon mal einen Schlüssel zum Abschließen des AKW Grohnde überreicht. Vor einem abendlichen Empfang der GRÜNEN Landtagsfraktion in Hameln hatten wir die bewährte Dekontaminationsschleuse aufgebaut. Angesichts der Pannen in Grohnde ist Vorsicht geboten

[Video bei rtl-nord]    |   Mehr infos auf:  www.grohnde-kampagne.de

 

Pressemitteilung: Rostende Atommüllfässer kommen aus Braunschweig!

„Rostende Atommüllfässer im Zwischenlager Leese“. Das Umweltministerium hat bestätigt, dass die Eckert&Ziegler Vorgängerfirma Amersham Buchler für diese Atommüllfässer verantwortlich ist.

Die BISS weist darauf hin, dass die Braunschweiger Konditionierungsanlage nicht das erste Mal negativ auffällt: Auch in Geesthacht fielen – wie ein Bericht der Bundesregierung aus 2009 zeigt - rostende Atommüllfässer auf, die in Braunschweig konditioniert wurden.
Auch dort waren die Atommüllfässer falsch deklariert. Auch hier enthielten die Atommüllfässer verbotenerweise Flüssigkeiten - z.T. mit einer Dosisleistung, die auch nach 20 Jahren noch 10x höher war als „die stärkste Strahlung, die bis dato an den Tanks [von Fukushima] gemessen wurde und die ebenfalls in wenigen Stunden beim Menschen schwere bis tödliche Strahlenschäden verursachen würde“ (Zitat aus Spektrum der Wissenschaft 8.3.2014).

Umweltminister Wenzel bringt es auf den Punkt: Es wurde „nachlässig, fahrlässig oder gar vorsätzlich bedenkenlos mit radioaktiv belastetem Material umgegangen“.

Das sind Themen, mit denen Braunschweig sich in Zukunft wohl häufiger beschäftigen muss, wenn die vorhandene Atommüll-Konditionierungsanlage durch Eckert & Ziegler erweitert wird.

Die BISS fragt, wie es möglich ist, dass konditionierte Fässer falsche Inhalte haben?! Als Konsequenz der Explosion in Ritterhude wird inzwischen das 4-Augen-Prinzip angewendet. Wie lange geht es bei der Atommüllkonditionierung noch ohne das sogenannte 4-Augen-Prinzip? Hierdurch hätten die enormen Kosten abgewendet werden können, die sich nun durch die erneute Aufarbeitung ergeben und die letztendlich wieder die Steuerzahler tragen.

 

BISS Radtour zu Braunschweiger Orten mit radioaktiver Geschichte

um 11 Uhr ging es los. 17 interessierte RadfahrerInnen und ein Kind machten sich auf den Weg zu Braunschweiger Orten mit radioaktiver Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart.

Start der BISS Radtour

Start der BISS Radtour

An jedem Standort gab es kurze Informationen zu ihrer Geschichte, aber auch ihrem Bezug zu aktuellen Ereignissen.

Peter Dickel und auch Peter Rosenbaum beteiligten sich mit ihrem großen Wissensfundus, indem Sie sich als Vortragende zur Verfügung stellten.

Informationen an jedem Standort

Informationen an jedem Standort

 

 

 

 

 

 

Auch die PTB gab uns einen Vortrag. Dort wurde uns erläutert welche Schritte nötig waren ihren Forschungsreaktor stillzulegen und wie mit dem Zwischenlager vor Ort umgegangen wird.

Durch Wald und Wiese

Durch Wald und Wiese

Und das alles bei hervoragendem Wetter auf einer entspannten Radtour.

Bis nächstes Jahr.

BISS e.V.

 

BISS Fahrradtour: Mit Rad und Tat gegen radioaktive Gefährdungen

Atommüll unter uns - Sehen und verstehen -
Die BISS besucht Atom-Standorte mit einer Rad-Rundfahrt durch das Braunschweiger Stadtgebiet.

Start-Radtour

Start-Radtour

Start ist Sonntag der 22.05.2016 um 11 Uhr vor den Schloss-Arkaden.

Durch das Stadtgebiet zu historischen Überbleibseln radioaktiver Braunschweiger Vergangenheit und Gegenwart.

Wir beginnen bei der Gesellschaft für Endlagerforschung und
arbeiten uns langsam über das alte Buchler-Gelände
an der Frankfurter Straße zum Millenium-Berg vor.
Vorbei an Briefkastenfirmen in Ölper und Forschungseinrichtungen (PTB) bis
hin zu den Firmen Eckert & Ziegler und GE Healthcare in BS-Thune,
die mit radioaktiven Abfällen aus dem Atomkraftwerkerückbau und
hochradioaktiven Stoffen in der Medizin hantieren.

An jeder Station werden kurze Hintergrundinformationen vorgetragen.

Strecke etwa 30 km, Dauer etwa 3,5 Stunden, Keine Steigungen.
BISS e.V.

 

Eklat beim Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz

Am Donnerstag den 28. April fand in der Stadthalle Braunschweig ein Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz statt. Allerdings ohne die Teilnehmer der Stadt Braunschweig, der Stadt Salzgitter, dem Landvolk Salzgitter, der IG-Metall und der AG Schacht Konrad.

Diese Teilnehmer waren geladen und wollten ein Eingangsstatement zu der Veranstaltung verkünden, was ihnen aber untersagt wurde. Ein Eklat. Daraufhin verließen sie den Workshop.

Auf der Seite des BfS klingt es irgendwie anders: http://www.endlager-konrad.de/Konrad/DE/aktuell/projekt_konrad/artikel/160428-fachworkshop-sicherheitsueberpruefungen.html

BISS e.V.

 

BISS-Sonntagsspaziergang mit Pferd

am kommenden Sonntag findet der zweite Sonntagsspaziergang 2016 statt. Natürlich wird auch wieder über den aktuellen Status zu den Atombetrieben Eckert & Ziegler und GE Healthcare gesprochen.

Aber es wird auch ein kleines Ereignis für Pferdebegeisterte geben. Ein kleines Pferd kommt mit und kann auch geritten werden. Unter Aufsicht versteht sich und in eigener Verantwortung. Wer also mal aufsteigen will, sollte sich zumindest einen Fahrradhelm mitbringen.

BISS e.V.

 

Dabei und anwesend ... die BISS!

heute haben wir mit vielen sozial gleich Gesinnten wieder einen tollen ersten Mai verbracht.

Viele kulturelle Aktionen, viele gewerkschaftliche Themen, viele Bürgerinitiativen mit guten Ideen für Braunschweig, uuuund Politik.

Das ist gelebte Bürgerschaft, Kultur, und gelebte soziale Zukunftsvision.

BISS e.V.

 

1.Mai DGB-Demo und Internationales Fest, auch mit BISS

Der Deutsche Gewerkschaftsbund macht seinen traditionelle 1. Mai Demo ab 11 Uhr auf dem Burgplatz in Braunschweig.
Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Gewerkschafter werden  Begrüßungsreden halten, bevor es in einem Demonstrationszug zum Bürgerpark geht.
Gegen 12 Uhr, bzw. 12:30 Uhr, geht es dann dort mit dem internationalen Fest los.

1.Mai mit BISS

1.Mai mit BISS


Schaut vorbei. Es gibt viel zu sehen. Und auch im Vorfeld zu lesen

1.Mai-Zeitung: http://erstermaibraunschweig.de/wp-content/uploads/2016/03/MZ_SON_2016_Mini.pdf

Neben vielen Kulturvereinen, Gewerkschaften, politischen Gruppen, wird auch die BISS mit einem Info-Stand vertreten sein. Es gibt Musik, Leckereien, Theater, Unterhaltung für Kinder und viele Informationen.

BISS e.V.

 

ASSE-Konzert spendet für die BISS

am 24. April, direkt nach der Frühstücksmeile, begann in der Katharinenkriche am Hagenmarkt in Braunschweig das erste ASSE-Konzert 2016.

Wie immer gut organisiert und mit einem Spendenaufruf für die Bürgerinitiativen im Weltatomerbe Braunschweiger Land.

Weltatomerbe Braunschweiger Land

Weltatomerbe Braunschweiger Land

Die BISS war dieses Mal ebenso begünstigt wie die Europäischen Aktionswochen und die Bürgerinitiativen aufpASSEn! e.V. und AG Schacht KONRAD.

Mit unserem BISS Info-Stand informierten wir die Zuhörer vor und nach einem gelungenen ASSE-Konzert.

ASSE-Konzerte unterstützen die Anti-Atom-Initiativen

ASSE-Konzerte unterstützen die Anti-Atom-Initiativen

 

Coole Aktion - Frühstück und Informationen bei der FRÜHSTÜCKSMEILE vor Schacht Konrad

- Pressemitteilung -

Die Jahrestage von Tschernobyl und Fukushima, aber auch die vier Standorte im Weltatomerbe Braunschweiger Land mahnen zu verantwortlichem Handeln.

Mehr als 1000 Teilnehmer nahmen heute an der Frühstücksmeile teil. Trotz April Wetter kamen zwei Fahrradkorsos, viele Gruppen und Kurzentschlossene zum Bürgerfrühstück auf die Industriestraße Nord vor Schacht Konrad.

Mit Musik und Info-Ständen der Bürgerinitiativen und Gewerkschaften ist ein Frühstück zu einem Ereignis geworden.

Info- und Versorgungs-Stände verschiedener Initiativen, das Landvolk mit Traktoren und IG-Metaller sorgten mit Kaffee, Kuchen, Grills, Rührei und vielem mehr, für ein vielfätiges und buntes Angebot.

Auf der Bühne kamen Zeitzeugen aus Fukushima und Tschernobyl zu Wort.
Sie berichteten sehr eindringlich von den Katastrophen und mahnten mit Blick auf die Folgen, dass der Atomausstieg in Deutschland lange noch nicht geschafft ist.

Ebenso berichteten Vertreter der vier Standorte Schacht Konrad, Eckert & Ziegler/Braunschweig, Morsleben und ASSE von den Fehlern, die gemacht wurden und gerade gemacht werden.

Schacht Konrad darf nicht in Betrieb gehen, Eckert & Ziegler darf nicht mitten im Wohngebiet Atommüll verarbeiten, der ASSE-Müll muss zurück geholt werden und Morsleben muss verantwortlich behandelt werden ... und das AKW Grohnde muss endgültig vom Netz.

Ursula Schönberger, Ulrike Jacob-Prael und Emilie Schmidt führten durch ein Bühnen-Programm mit Singer Song writern und der Band RestRisiko mit stimmungsgeladenener Musik ... ein cooles Ereignis.

Ein gelungener Spagat zwischen dem Gedenken an die Jahrstage der Atom-Katastrophen und der Demonstration gegen die vier Atommüll-Standorte im Weltatomerbe Braunschweiger Land: Schacht Konrad, Eckert & Ziegler, ASSE, Morsleben, sowie für das endgültige Ende der Atomkraft.

Weitere Informationen gibt es unter www.fruehstuecksmeile.de

 

BISS-Newsletter: Rechtshilfefonds und BISS unterstützen die Frühstücksmeile

Am kommenden Sonntag um 11 Uhr startet die Frühstücksmeile auf der gesperrten Industriestraße Nord vor Schacht Konrad. Über 1000 Teilnehmer haben bereits Tische gemietet.

Wer sich sportlich betätigen will, kann bereits um 9:30 Uhr vom Schloßplatz in Braunschweig und um 9 Uhr aus Sickte mit dem Fahrradkorso auf die Industriestraße Nord fahren.

Auch kurzfristig Entschlossene sind willkommen. Entweder ihr meldet euch noch schnell unter info@fruehstuecksmeile.de an, oder ihr kommt einfach und meldet euch vor Ort am Pressewagen.

Dann geht's auch schon los mit, Frühstücken, Musik und Informationen in lockerer Form. Vergesst bitte nicht, euch Frühstück und Geschirr selbst mitzubringen. Einiges an Versorgung mit Essen und Getränken ist auch vor Ort gegen Spenden vorhanden.

Lasst uns einen gemütlichen Sonntag mit dem einmaligen Erlebnis vor Schacht Konrad erleben und gemeinsam für einen Atomausstieg demonstrieren.

BISS e.V.

Frühstücksmeile

Frühstücksmeile

Weltatomerbe Braunschweiger Land

Weltatomerbe Braunschweiger Land

 

Gemeinsam Preis, Ursula Schönberger

Atomkraftgegner sind eben doch keine Terroristen

Dass Menschen für ihr ehrenamtliches und soziales Engagement ausgezeichnet werden, weil sie Flüchtlingen, Behinderten, Kindern, armen, alten oder kranken Menschen helfen, ist nicht ungewöhnlich. Dass indes jemand aus der Antiatombewegung wegen seines unermüdlichen Einsatzes gegen Atomenergie und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Atommüll für eine ehrenamtliche Auszeichnung vorgeschlagen wird aber schon. Ursula Schönberger von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. ist jetzt auf Grund ihres über dreißigjährigen Engagements in der Antiatombewegung als eine von 25 KandidatInnen für den „Gemeinsam-Preis der Region Braunschweig“ nominiert worden. - Und alle können sie wählen! Wie es geht? Bitte lesen und mit abstimmen.

Der Gemeinsam-Preis der Braunschweiger Zeitung zeichnet, zusammen mit dem Braunschweiger Dom, ehrenamtliches Engagement aus. Am 9. Mai 2016 wird er zum 13. Mal vergeben.

 

BISS - SONDER - N e w s l e t t e r

Kaffee- und Kuchen-Spenden für die Frühstücksmeile

Fruehstuecksmeile 2016Wer es nicht schafft dabei zu sein, kann mit Spenden unterstützen

Das Programm auf der Bühne und zwischen den Tischen steht.

Aber wir brauchen noch etwas Hilfe.

Daher ruft die BISS noch zu Kaffee- und Kuchen-Spenden auf, die am Sonntag bis 9:30 Uhr bei Silvia Sieg im Hellwinkel 12, 38110 Braunschweig abgegeben werden können.

Meldet euch bitte vorher bei silvia@biss-braunschweig.de. Alle Kaffeekannen und Kuchenteller sollten markiert sein. Das kann aber auch am Sonntagmorgen bei Silvia Sieg passieren.

Wer möchte Mitfrühstücken?: Bitte melden bei p.meyer@biss-braunschweig.de

Wer möchte mit dem Fahrradkorso zur Frühstücksmeile?
Ohne Anmeldung. Treffpunkt 9:15 Uhr Schloßplatz, Braunschweig

Fehlende Mitfahrgelegenheit?: Bitte melden bei p.meyer@biss-braunschweig.de

Nähere Informationen zum Tag findet Sie/Ihr auf www.fruehstuecksmeile.de
Oder einfach bei der BISS melden.

Das gute Wetter ist bestellt. Kommt mit.

BISS e.V