1. Thuner Dorfflohmarkt - Ein toller Erfolg!

Etwa 70 Teilnehmer stellten ihre Kleinode in ihren Auffahrten aus und bekamen reichlich Käuferbesuch.

 

 

 

 

 

 

Bei herrlichem Wetter beteiligten sich Groß und Klein an diesem gemütlichen Geschacher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Kleinigkeiten und auch Großes fanden einen neuen Besitzer.

 

Es gab aber auch Kaffee und Kuchen gegen kleine Spenden.

So waren alle versorgt.

Vielleicht auch im nächsten Jahr.

 

BISS e.V.

 

Sommerakademie 6.-10. August 2019 in Wolfenbüttel

Liebe Interessierte!
Gerne an Studierende, junge Akademiker*innen und andere junge Menschen weiterleiten.

Sommerakademie 6.-10. August 2019 in Wolfenbüttel

Ihr möchtet mehr über die Probleme im Umgang mit Atommüll wissen?

Ihr wollt Euch intensiver mit den Vor– und Nachteilen unterschiedlicher Möglichkeiten der Atommülllagerung beschäftigen?

Ihr interessiert Euch für politische, ökonomische, physikalische oder geologische Aspekte der Atommülllagerung?

Dann macht mit bei der Sommerakademie!

Die Sommerakademie richtet sich explizit an Studierende, junge Akademiker*innen und andere interessierte junge Menschen, die Lust haben, sich fünf Tage intensiv und interdisziplinär mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Ausgewiesene Expertinnen und Experten geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Mehr Informationen: https://www.atommuellreport.de/projekte-termine/sommerakademie.html

Anmeldung bis 21.06.2019 unter info@atommuellreport.de

Steffi Schlensog
Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.
Bleckenstedter Str.14a
38239 Salzgitter
Telefon: 05341 - 900194
www.ag-schacht-konrad.de

Landesumweltminister kam auf Einladung der BISS nach Braunschweig-Thune

Presse - Spiegel

Die BISS verlinkt an dieser Stelle zu Presse-Artikeln im Netz, die den Dialog zwischen uns und Minister Olaf Lies darstellen.

 

 

 

RegionalBraunschweig.de: Olaf Lies in Thune: „Wir brauchen endlich Klarheit“

Braunschweiger- Zeitung: Minister am Zaun in Thune: „Ich kann die Ängste verstehen“ Braunschweig. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies besucht die Bürgerinitiative Strahlenschutz BISS. Die Botschaft ist klar: So schnell geht das alles nicht.

 

1. Dorfflohmarkt in Thune am 29. Juni 2019

Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits für den Dorfflohmarkt angemeldet, den die BISS in Thune organisiert. Natürlich werden sich auch BISS-Mitglieder beteiligen!

Am Thuner Dorfgemeinschaftshaus wird es einen Treff- und Ausgangspunkt für alle Besucher geben, damit die einzelnen Teilnehmer an ihren Standorten gefunden werden können. (Plakat Din A4 zum Aushängen)

Verkauf ist von 10 - 16 Uhr.

BISS e.V.

Liste und Kartenansicht (Ein Klick auf die Kreise zeigt die Standorte) findet man hier:  Weiterlesen

BISS-Stresstest: Vortrag mit angeregter Diskussion im Rathaus Wolfenbüttel

Dr.Th. Huk und P. Meyer, BISS

Dr. Th. Huk hielt mit Unterstützung von Peter Meyer einen Vortrag zur Erläuterung des bereits gutachterlich bestätigten BISS-Stresstests und dessen Rahmenbedingungen am Atomstandort Braunschweig Thune.

 

Über zwanzig interessierte Bürger*innen kamen am 8. Mai in das Wolfenbütteler Rathaus, das uns von Bürgermeister Th. Pink zur Verfügung gestellt worden ist.

Es wurde deutlich, dass Eckert & Ziegler beim bundesweiten ESK-Stresstest als einziger Zwischenlagerstandort durchgefallen ist. Da der von der ESK geforderte spezifische Stresstest für Eckert & Ziegler von dem Umweltministerium nicht durchgeführt wurde, hat die BISS mit den offiziellen Berechnungsvorschriften untersucht, was passiert, wenn ein Tausendstel des genehmigten radioaktiven Inventars in die Umwelt abgegeben wird. Die Folgen wären fatal. Insbesondere die Freisetzung von Americium-241, dem radioaktiven Element das aktuell in Tschernobyl für die größten Probleme sorgt, wäre verheerend. Bei einer trockenen Wetterlage könnte selbst in über 20 km Entfernung die Strahlendosis noch so hoch sein, dass eine Evakuierung zwingend notwendig wäre. Sollte es regnen, so wäre eine Evakuierung „nur“ bis zu 8 km notwendig – quasi bis in die Innenstadt Braunschweigs. Allerdings wären dann die Strahlenwerte in der Umgebung der Atomfirma noch viel höher – eine Umgebung, in der sich ein Wohngebiet, ein Schulzentrum, Kitas und ein Jugendzentrum befinden.

Die Tiefflüge großer Verkehrsmaschinen durch den nahegelegenen Braunschweiger Flughafen sowie die durch Eckert & Ziegler selber angesprochene terroristische Gefährdungssituation sind in diesem Zusammenhang besonders brisant.

Es wurde ebenfalls deutlich, dass die von Eckert & Ziegler beauftragte Störfallanalyse von falschen Annahmen ausgeht: Es wird nur ein winziger Bruchteil des möglichen radioaktiven Inventars betrachtet. Die von Eckert & Ziegler beauftragte Störfallanalyse kann somit nicht die vorhandene enorm hohe Strahlengenehmigung rechtfertigen. Trotzdem darf Eckert & Ziegler weiterarbeiten...

Stresstest Eckert & Ziegler, Bin ich betroffen?

Zum Schluss der Veranstaltung konnten sich alle Anwesenden mit ihrem Wohnort auf einer Karte vom Braunschweiger Land eintragen und ablesen, ob sie von der radioaktiven Ausbreitungswolke betroffen wären.

Dabei wurden 20km plötzlich zu einem richtig kleinen Abstand ...

 

 

Vielen Dank an die Stadt Wolfenbüttel für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

BISS e.V. und WAAG

Vorstellung des BISS-Stresstests im Wolfenbütteler Rathaus

Heute stellt die BISS ihre aktualisierte Fassung des gutachterlich bestätigten Stresstests im Wolfenbütteler Rathaus vor.

Der Stresstest wurde ursprünglich vom Bundesumweltministerium 2013 herausgegeben, aber nur mit beispielhaft abgeschätzten Werten für den Atomstandort in Braunschweig. Die BISS hat den Stresstest mit den aktuellen Daten von Eckert & Ziegler neu gerechnet.

Fragen sind ausdrücklich erwünscht.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich informieren.

Ort:  Rathaus Wolfenbüttel, großer Saal, Stadtmarkt 3, 38300 Wolfenbüttel

Zeit: 18 Uhr, 2019-05-08

1. Mai mit BISS

Wie immer in den letzten sieben Jahren stellt sich die BISS am 1. Mai vielen Bürgern ihren Fragen und präsentiert ihre Informationen.

Dabei kommt es mit vielen Gästen der Mai Veranstaltung zu intensiven Gesprächen.

 

Dieses Jahr wurde eine Karte von Braunschweig und Umgebung aufgestellt, in die sich die Besucher des DGB Festes eintragen konten, um ihre Nähe zum Atom-Standort von Eckert & Ziegler zu erkennen.

Wie betroffen bin ich persönlich, wenn nach einem Unfall bei Eckert & Ziegler ein tausendstel des möglichen radioaktiven Inventars in einer Wolke übers Braunschweiger Land zieht?

Der von der BISS aktualisierte Stresstest der Bundesregierung wurde gutachterlich bestätigt und sagt aus, dass in Windrichtung und mindestens bis zu einer Entfernung von 20 km jeder Einwohner evakuiert werden müsste.

Einzelne Fakten zur Situation am Braunschweiger Atomstandort konnten die Besucher des Internationalen Festes in kurzen Instagram Filmen erfahren.

Bis zum nächsten Jahr.

BISS e.V.

Ostermarsch: "Abrüsten statt Aufrüsten!"

Der diesjährige Ostermarsch steht unter dem Motto:

"Abrüsten statt Aufrüsten!"

Er beginnt am Samstag, den 20.4.2019 um 11.00 auf dem Kohlmarkt und endet um 13.00 mit der Abschlusskundgebung auf dem Kohlmarkt.

 

 

 

Dies ist ein ganz besonderer Ostermarsch, denn:

  • Der INF Vertrag ist gekündigt und Europa droht im Ernstfall zum Zentrum einer atomaren Auseinandersetzung zu werden.
  • Es gibt einen UN-Beschluss zum Verbot von Atomwaffen. Aber Deutschland und die Nato weigern sich, dem Verbotsvertrag(TPNW) beizutreten.
  • Die Nato gibt schon jetzt über das 13-fache von Russland für ihr Militär aus. Deutschland könnte Russland an Militärausgaben noch überholen, ein Wahnsinn.
  • Wir brauchen FRIEDENSLOGIK statt Kriegslogik
  • Wir brauchen Verhandlungen und Abrüstung.

Kommt mit uns und demonstriert für eine friedliche Zukunft!

Beteiligung mit Fahrrad und zu Fuß.

Friedensbündnis und Friedenszentrum Braunschweig

BISS-Sonntagsspaziergang mit Imke Byl von Bündnis90/Die Grünen

Am kommenden Sonntag trifft sich die BISS mit der Landtagsabgeordneten Imke Byl von Bündnis90/Die Grünen am Betriebsgelände der Atomfirma Eckert & Ziegler in Braunschweig für eine Ortsbesichtigung und den Austausch über die Anwendung des BISS-Stresstests durch das Niedersächsische Landesumweltministerium.

Wer zuhören möchte ist hiermit eingeladen.

Ort: Gieselweg 1, 38110 Braunschweig

Zeit: 2019-04-14, 14 Uhr

BISS e.V.

BISS dabei am 1. Mai auf dem internationalens Fest des DGB

Auch dieses Jahr wieder wird die BISS auf dem 1. Mai Fest des DGB im Bürgerpark teilnehmen.

Kommt vorbei und besucht uns oder bringt Freunde mit, die sich informieren wollen.

Wir stehen wie immer am Nordende des kleinen Sees, der zwischen Stadbad und VW-Halle liegt. Den genauen Platz könnt ihr ab dem 22. März auf der Homepage des DGB einsehen. https://erstermaibraunschweig.de/

BISS e.V.

Umweltministerium macht Fehler! Offener Brief an Umweltminister Lies

Am 26.10.2018 haben wir Umweltminister Olaf Lies den gutachterlich geprüften BISS-Stresstest übergeben.

Dieser Stresstest zeigt: Bereits die Freisetzung eines Tausendstels des genehmigten Inventars am Braunschweiger Atomstandort von Eckert & Ziegler kann noch in 20 km Entfernung dramatische Konsequenzen haben.

Nun hat das Umweltministerium geantwortet - mit  falschen oder zumindest grob irreführenden Aussagen, wie wir in unserem Offenen Brief an Umweltminister Lies klar aufzeigen.

Wir fordern den Umweltminister Olaf Lies auf: "Nehmen Sie die im BISS-Stresstest gezeigten Gefahren ernst! Sie folgen aus den offiziellen Berechnungen der Entsorgungskommission, dem Fachexpertengremium des Bundesumweltministeriums."

- offener Brief vom 26.10.2018 zur Stresstestübergabe
- offener Brief vom 15.03.2019

Stadtputztag in Thune mit BISS

Stadtputztag in Thune

Die BISS beteiligt sich und unterstützt den Stadtputztag in Braunschweig. Dazu treffen wir uns gemeinsam am Samstag den 30.3. um 9:30 Uhr am DGH Thune und bekommen Säcke zum Sammeln von Müll in Thune.
Bringt bitte Handschuhe, entsprechendes Schuhwerk und viel gute Laune mit.
Die gefüllten Säcke werden an der BISS-Geschäftsstelle bis 15 Uhr gesammelt und abgeholt.
Wer unabhängig von diesem Termin sammeln möchte, kann trotzdem seine Säcke dort am Samstag den 30.3. bis 15 Uhr abstellen.

BISS e.V.

Treffpunkt: DGH Thune, Thunstr.8a, 38110 Bs, am 30.3. um 9:30 Uhr
Sammelpunkt für Müllsäcke: BISS Geschäftsstelle, Meinestr. 10 d, 38110 Bs, am 30.3. bis 15 Uhr

Gut besuchter Vortrag zur Endlagersuche von .ausgestrahlt im DGB-Haus

Über siebzig Interessierte Bürger*innen ließen sich im DGB-Haus von .ausgestrahlt über die Abläufe zur Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll informieren.

Nach einer Begrüßung durch den Regionsgeschäftsführer des DGB, Michael Kleber, und die mitorganisierenden Anti-Atom Initiativen, berichtete Angela Wolff von .ausgestrahlt ausführlich über den durch das Standortauswahlgesetz vorgegebenen Ablauf bei der Festlegung auf DAS Endlager für hochradioaktiven Atommüll.

Hier einige Eckpunkte:

  • weil das Standortauswahlgesetz ein "Gesetz" ist und der Beschluss auf den Endlagerort durch den Bundestag erfolgt, gibt es keine rechtlichen Mittel, um argumentativ gegen den Beschluss auf einen Endlagerort vorzugehen.
  • Jeglicher Einspruch, bzw. die versprochene öffentliche Beteiligung, darf nur informativ erfolgen und muss durch die Verwaltung und den Bundestag nicht berücksichtigt werden.
  • Es wird ausschließlich eine tiefengeologische Lösung gesucht. Andere Lösungen zur Endlagerung wurden bereits ausgeschlossen. Diese würden sich auch aufgrund der engen Zeitplanung gar nicht mehr untersuchen lassen. Die versprochene Forschungsarbeit ist damit unmöglich geworden.
  • Es wird zwar Deutschlandweit nach einem möglichen Endlagerort gesucht, allerdings,
    • ist der Zeitpunkt, um die Vorschlagsliste für mögliche Endlagerorte abzugeben, bereits 2020. Daher lassen sich die vielen, und nicht digitalisierten, Papierordner zeitlich gar nicht durchschauen.
    • liegen für viele Gebiete in Deutschland keine geologischen Daten vor.
    • sind viele geologische Daten das Betriebsgeheimnis beteiligter Bergbaufirmen und damit nicht kontrollierbar.
    • liegen viele geologische Daten in unterschliedlicher Form vor und sind damit nur schwer vergleichbar.
  • der enge Zeitplan begrenzt unter anderem auch die Korrektur von Fehlern, insbesondere dann, wenn bereits mit tatsächlichen Bohrungen für die genauere Untersuchung begonnen worden ist.
  • Das finanzielle Budget (NUR 24 Milliarden Euro der Energiekonzerne) begrenzt die Suche auf zwei Standorte, die genauer untersucht werden sollen.

Weitere Punkte sind bislang immer noch ungeklärt, aber es wird begonnen....

Der BUND (Klaus Brunsmeier, NBG-Mitglied) sagt dazu: Machen wir uns nichts vor.: die Phase 1 (Vorschlagsliste) hat schon Halbzeit. Öffentlichkeitsbeteiliung hat nicht stattgefunden und Transparenz gibt es nicht.

.ausgestrahlt fordert: Betroffene verdienen,

  • Mitbestimmung schon bei der Verfahrensgestaltung
  • Umfassenden und kontinuierlichen Informationszugang
  • Ein Veto-Recht
  • Wissenschaftlichen und rechtlichen Beistand
  • Wirksamen Rechtsschutz

Das klingt alles nicht so positiv. Daher ruft .ausgestrahlt auf, sich einzubringen.

Für das "Wie" werden noch Ideen gesucht.

BISS e.V.

Fridays for Future in Braunschweig

Tausende waren heute auf der Straße, darunter viele Schüler*innen mit dem inzwischen gut bekannten Slogan: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!".
Auch wir fordern von der Politik: Wacht endlich auf und handelt!
Tut etwas

  • gegen den Klimawandel,
  • gegen den rasanten Biotop- und Artenschwund,
  • gegen den Plastikmüll
  • und auch gegen den Betrieb von Atomfirmen neben Schulen (aka Eckert & Ziegler in Braunschweig).

 

 

Offener Brief an Ministerpräsident Weil

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
die wiederholten Tiefflüge großer Verkehrsmaschinen über die Nuklearfirmen Eckert & Ziegler sowie GE Healthcare Buchler zeigen eindrücklich, dass die Lage des Atomstandortes in der Nachbarschaft zu Bürger*innen und Kindern auch wegen seiner Nähe zum Braunschweiger Flughafen untragbar ist. Detallierte Informationen finden Sie in dem Offenen Brief (siehe Anhang). Wir fordern Sie auf, im Sinne der Sicherheit der Bürger*innen aktiv zu werden.

Damoklesschwert Tiefflüge

Die Atomfirma Eckert & Ziegler befindet sich nicht nur neben Wohnhäusern und Schulen, sondern auch noch in der Nähe des Braunschweiger Flughafens. Eckert & Ziegler darf unheimlich viel Radioaktivität auf dem Gelände haben. Wenn ein Tausendstel dieser genehmigten Radioaktivität freigesetzt würde, so hätte das dramatische Konsequenzen für ganz Braunschweig und die umliegenden Städte und Dörfer. Trotz dieses enormen Risikos fliegen auch große Maschinen in geringer Höhe direkt über die Atomfirma Eckert & Ziegler. Im Video ist ein wiederholter Tiefflug einer Boeing 737 dokumentiert.

BISS unterstützt: Vortrag von .ausgestrahlt zum Thema Endlagersuche

Auf Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Region SüdOstNiedersachsen, der IG Metall Verwaltungsstellen Braunschweig, Salzgitter-Peine und Wolfsburg sowie der BürgerInitiative StrahlenSchutz (BISS), der Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG), der BürgerAktion Sichere Asse (BASA), der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und aufpASSEn wird Angela Wolff von .ausgestrahlt die aktuelle Entwicklung zur Standortsuche beleuchten, Fragen beantworten und diskutieren.

.ausgestrahlt hat an der Endlagersuchkommission der Bundesregierung für hochradioaktiven Atommüll teilgenommen und informiert die in Frage kommenden Standorte für ein solches Endlager über die beschlossenen Auswahlkriterien.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt frei.

BISS e.V.

PDF-Plakat zum Download

Ort: DGB Haus, großer Saal, Erdgeschoss, Wilhelmstr.5, 38100 Bs
Zeit: 15. März 2019, 18 Uhr