Es gibt viel zu berichten, und die Umweltzeitung tut es für uns.
Lest im Pressespiegel den Bericht über Eckert & Ziegler in Thune
„Grenzwerte, die nicht eingehalten werden“.
Es gibt viel zu berichten, und die Umweltzeitung tut es für uns.
Lest im Pressespiegel den Bericht über Eckert & Ziegler in Thune
„Grenzwerte, die nicht eingehalten werden“.
Die Stadtverwaltung stellt ihren Entwurf für einen neuen Bebauungsplan des Industriegebietes in Wenden-Thune vor.
Thema: „die Neuregelung der Zulässigkeit von Nutzungen für Anlagen zur Behandlung von Abfällen„.
Eine genaue Beschreibung findet ihr unter Braunschweig.de.
Zeit: 13. November um 19 Uhr
Ort: Sporthalle am Lessinggymnasium, Heideblick 20.
Hier findet ihr das Plakat der BISS e.V. zu dieser Veranstaltung zum Ausdrucken und Verteilen.
Kommt vorbei, informiert euch und tut eure Meinung kund.
Heute hat Herr Bosse im Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Braunschweig behauptet, dass die CDU sich auf der letzten Bezirksratssitzung gegen den Ausnahmeantrag von EZN (den die Firma für die neue Halle gestellt hatte) ausgesprochen hat. Das ist falsch (siehe hier). Hat Herr Bosse absichtlich gelogen oder wusste er wirklich nicht mehr, wie die CDU – und auch er – sich vor wenigen Tagen bezüglich des Ausnahmeantrages verhalten hat?
Im bundesweiten Magazin von Robin Wood findet sich ein Artikel zu unserer Situation im Braunschweiger Land und im speziellen hier in Thune mit der Firma Eckert & Ziegler.
Anfang September letzten Jahres – kurz vor der Kommunalwahl – nimmt Frau Mundlos öffentlich Stellung zu Eckert & Ziegler: Sie möchte weder die radioaktiven Abfälle aus der Asse, noch aus den rückgebauten AKWs. Wörtlich: „Also es ist mir vollkommen egal wo irgendetwas herkommt. Ich will, dass wir so bleiben wie wir sind. […] Ich kann mir keinen Bezirksrat vorstellen, der das [einen Bauantrag] genehmigen wird.“ (Die komplette Rede kann hier eingesehen werden; die Rede von Frau Mundlos: 06:35-10:42).
Auf der letzten Bezirksratssitzung am 01.11.2012 hat die CDU den beiden Ausnahmeanträgen für die Errichtung von Lager-/Bürocontainern zugestimmt. Interessanterweise ist die CDU der Empfehlung der Verwaltung jedoch nicht gefolgt, als es um den Ausnahmeantrag für die Errichtung der neuen EZN-Halle ging. Die Verwaltung hatte hier nämlich empfohlen dem Ausnahmeantrag nicht(!) stattzugeben. Die CDU hat diesen Ausnahmeantrag für den Bau der neuen Halle also nicht abgelehnt. Stattdessen kam der Kommentar von Frau Mundlos, dass die CDU sich hierzu nicht äußern würde.
Damals hat Frau Mundlos sich eindeutig gegen den Assemüll als auch den radioaktiven Müll aus dem Rückbau von AKWs in Wenden/Thune ausgesprochen. Heute nicht mehr? Dieser offensichtliche Meinungswechsel ist umso erstaunlicher, da Herr Eckert in den letzten Monaten mehrfach öffentlich zu verstehen gegeben hat, dass er in den AKW-Rückbau einsteigen will und auch die Konditionierung des Asse-Mülls nicht ausschließt.