Bürgerinitiative schuf ein Szenario nach einem möglichen Unfall im AKW Grohnde im Vorfeld einer Veranstaltung der Bündnis90/Die Grünen Versammlung in Hameln.
Zu sehen auf RTL-Nord
Bürgerinitiative schuf ein Szenario nach einem möglichen Unfall im AKW Grohnde im Vorfeld einer Veranstaltung der Bündnis90/Die Grünen Versammlung in Hameln.
Zu sehen auf RTL-Nord
Um 11 Uhr ging es los. 17 interessierte RadfahrerInnen und ein Kind machten sich auf den Weg zu Braunschweiger Orten mit radioaktiver Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart.

An jedem Standort gab es kurze Informationen zu ihrer Geschichte, aber auch ihrem Bezug zu aktuellen Ereignissen.
Peter Dickel und auch Peter Rosenbaum beteiligten sich mit ihrem großen Wissensfundus, indem Sie sich als Vortragende zur Verfügung stellten.

Auch die PTB gab uns einen Vortrag. Dort wurde uns erläutert welche Schritte nötig waren ihren Forschungsreaktor stillzulegen und wie mit dem Zwischenlager vor Ort umgegangen wird.

Und das alles bei hervoragendem Wetter auf einer entspannten Radtour.
Bis nächstes Jahr.
BISS e.V.
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung findet sich heute der oben genannte Artikel.
Es wurden fehlerhaft beschriftete und mit nicht erlaubtem radioaktivem Material bestückte Fässer im Zwischenlager Leese gefunden.
Atommüll unter uns – Sehen und verstehen –
Die BISS besucht Atom-Standorte mit einer Rad-Rundfahrt durch das Braunschweiger Stadtgebiet.

Start ist Sonntag der 22.05.2016 um 11 Uhr vor den Schloss-Arkaden.
Durch das Stadtgebiet zu historischen Überbleibseln radioaktiver Braunschweiger Vergangenheit und Gegenwart.
Wir beginnen bei der Gesellschaft für Endlagerforschung und
arbeiten uns langsam über das alte Buchler-Gelände
an der Frankfurter Straße zum Millenium-Berg vor.
Vorbei an Briefkastenfirmen in Ölper und Forschungseinrichtungen (PTB) bis
hin zu den Firmen Eckert & Ziegler und GE Healthcare in BS-Thune,
die mit radioaktiven Abfällen aus dem Atomkraftwerkerückbau und
hochradioaktiven Stoffen in der Medizin hantieren.
An jeder Station werden kurze Hintergrundinformationen vorgetragen.
Strecke etwa 30 km, Dauer etwa 3,5 Stunden, Keine Steigungen.
BISS e.V.
Am Donnerstag den 28. April fand in der Stadthalle Braunschweig ein Workshop des Bundesamtes für Strahlenschutz statt. Allerdings ohne die Teilnehmer der Stadt Braunschweig, der Stadt Salzgitter, dem Landvolk Salzgitter, der IG-Metall und der AG Schacht Konrad.
Diese Teilnehmer waren geladen und wollten ein Eingangsstatement zu der Veranstaltung verkünden, was ihnen aber untersagt wurde. Ein Eklat. Daraufhin verließen sie den Workshop.
Auf der Seite des BfS klingt es irgendwie anders: http://www.endlager-konrad.de/Konrad/DE/aktuell/projekt_konrad/artikel/160428-fachworkshop-sicherheitsueberpruefungen.html
BISS e.V.