Ist das die Braunschweiger Auslegung des Minimierungsgebots, das vorschreibt, die radioaktive Belastung für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten?
Der Laden an dieser Stelle wird übrigens gerade auch zu dieser Uhrzeit sehr stark von den Schülern des nahegelegenen Schulzentrums frequentiert.
Auch Medizintransporter dürfen genausoviel strahlen wie Castortransporte.
EZN möchte genau diese Sparte erweitern, was bedeutet so etwas wird noch weit häufiger vorkommen als bisher.
Dieser Standort ist hierfür neben Wohnhäusern und Schulen völlig ungeeignet.
Nach der Sommerpause starten wir durch: Beim Sonntagsspaziergang ums Braunschweiger Atomgelände am 13. September um 14:00 Uhr begleitet uns Miriam Staudte (Bündnis 90 / Die Grünen). Frau Staudte ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende ihrer Partei im Niedersächsischen Landtag. Ihre Funktion als Sprecherin für Atompolitik, Verbraucherschutz und Tierschutz verspricht Gelegenheit zu interessanten Gesprächen.
… gedenken wir der Opfer der ersten und hoffentlich letzten
nuklearen Massenvernichtungsaktion unserer Geschichte,
die im August 1945 die japanischen Städte Hiroshima und
Nagasaki verwüstete.
Ort + Zeit: Freitag 7. August 21 Uhr, Okerbrücke an der Jasperallee
Mit 100.000 leuchtenden Papierlaternen auf dem Fluss
Motoyasu gedenken die Einwohner von Hiroshima in jedem
Jahr der zahllosen Opfer der Atombombenabwürfe. Die
Lichter erinnern heute symbolisch an die vielen Menschen,
die bei der Katastrophe verzweifelt im kühlenden Wasser der
Flüsse in Hiroshima und Nagasaki Rettung vor dem
‚atomaren Feuer‘ suchten.
Lichterprozession zum Okerufer
Einsetzen von 100 Kerzen auf Schwimmkörpern,
symbolisch für die zahllosen Opfer und die
Überlebenden, deren Nachkommen noch heute unter
Strahlenkrankheiten leiden.
Lesung aus Augenzeugenberichten und anderen
Texten, während die Kerzen auf dem Wasser leuchten.
Heute startete nach einer stürmischen Nacht in Braunschweig die Tour de Natur auf dem Braunschweiger Kohlmarkt mit über ein Hundert Fahrradfahrern – von ganz jung bis jung geblieben.
Braunschweig begrüßt die Tour de Natur
Braunschweigs Erste Bürgermeisterin Frau Harlfinger begrüßte die Tour de Natur auf dem Kohlmarkt.
Die BISS informierte die Tour de Natur über die Situation des Atomstandortes Braunschweig.
Bei sonnigem Wetter und gemäßigtem Wind demonstrierte die Tour de Natur ihre Haltung zur Atomkraft mit einem Theaterstück über die Entstehung des Atommüll-Problems.
Theater – woher kommt das Atommüll-Problem
Für jeden verständlich wurden die finanziellen und gesellschaftlichen Abfolgen bis hin zur Einrichtung eines Atommüll-Endlagers veranschaulicht.
Danach startete die Tour de Natur bis vor die Tore von Schacht Konrad, von wo aus sie weiter in die Innenstadt von Wolfenbüttel und an die ASSE fuhren.
Ankunft und Informationen zum Schacht Konrad
Eine informative und zügige Fahrt für den Start am ersten Tag der 14 tägigen Tour de Natur.
Wir wünschen euch viel Spaß und immer angenehmen Rückenwind.
Frankreich will sein Energiesystem umkrempeln: Weniger CO2, mehr Ökostrom und weniger Atomkraft. Das umstrittene Gesetz ist auch ein Signal an die Klimakonferenz Ende des Jahres – doch die Opposition bezweifelt, dass alle hehren Ziele zu erreichen sind. Siehe Heise.de