Die Vorbereitungen zum Hearing in der Stadthalle laufen.
Macht mit.
- Leute ansprechen (Jeder wie er kann)
- Plakate aushängen (wer will, gleich hier drucken)
- Flugblätter verteilen (wer will, gleich hier drucken)
Peter
Die Vorbereitungen zum Hearing in der Stadthalle laufen.
Macht mit.
Peter
Das Hearing, das der Rat der Stadt Braunschweig als Grundlage seiner Entscheidungsfindung hat anberaumen lassen, soll nun am Mittwoch, 25. Januar 2012, ab 18:30 Uhr in der Stadthalle Braunschweig stattfinden und ca. drei Stunden dauern. (Es ist tatsächlich ein Mittwoch und kein Samstag; der BZ ist in der Ausgabe vom 12.01. wohl ein Druckfehler unterlaufen.) Jeder Interessierte ist eingeladen und darf während der Veranstaltung Fragen stellen.
Die BISS hätte den ursprünglich vorgesehenen Ort (Sporthalle Wenden) aus mehreren Gründen bevorzugt – wegen der Nähe zum infrage stehenden Erweiterungsgelände, wegen der Möglichkeit für Eltern, ihre Kinder abends adäquat zu versorgen, nicht zuletzt wegen der Möglichkeit für Lehrer des Gymnasiums, rechtzeitig vor Ort zu sein – parallele Zeugniskonferenzen – (!), und, und, und. Aber die überraschende Entscheidung für die Stadthalle war nicht der einzige Punkt, in dem unsere Vorstellungen durchkreuzt wurden.
Deshalb gilt: Solange alles konstruktiv verläuft, sind Kommentare, Einrufe, Banner und andere Meinungsäußerungen von Zuschauerseite aus unserer Sicht ausdrücklich erwünscht! Das ist dem GAA auch mitgeteilt worden. Wir sollten glasklar zum Ausdruck bringen, dass wir eine reine Werbe- und Verharmlosungsveranstaltung weder wünschen noch hinnehmen werden.
Das NDR-Interview wird am 23.1. ab 20:15 Uhr auf N3 (NDR) in der Sendung „Markt“ gesendet.
Von unserem Interview am 6. Januar gibt es auch einen kleinen Nachtrag als Film, der
einen besseren Eindruck von dem Ablauf des Interviews vermittelt.
Am Wendener Lessinggymnasium besuchen derzeit Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 das Wahlpflichtfach „Braunschweig und die Region“. In diesem Rahmen lud ein Politik-Lehrer Herrn Dr. Eckert in dieser Woche zum Unterricht ein. So sollte ein Gespräch stattfinden, um ein aktuelles Thema in spannender Weise zu behandeln. – Es wurde spannend.
Aus anschließenden Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern wurden deren Eindrücke sehr deutlich:
Insgesamt fiel den Neuntklässlern deutlich auf, wie Herr Eckert an den gestellten Fragen vorbei lavierte und sie tatsächlich nicht beantwortete. Die Schülerinnen und Schüler fühlten sich mit ihren Fragen von Herrn Eckert nicht ernst genommen. Ferner waren sie verwundert darüber, für wie ungefährlich Herr Eckert Radioaktivität hält. Bemerkenswert ist auch, dass Herr Eckert, vom Lehrer auf seine Zweifel an der KiKK-Studie angesprochen, zu den Schülerinnen und Schülern sagte, sie sollten ihren Lehrer nicht so ernst nehmen, der habe davon keine Ahnung.
(Diese Eindrücke wurden indirekt in Gesprächen und Emails übermittelt, können aber sicherlich bei Bedarf durch weitere Kontakte zu den Schülerinnen und Schülern verifiziert werden. Toll wäre es, wenn auch einige dieser Schülerinnen und Schüler am geplanten Hearing teilnehmen würden.)
Sie klingt so fair, die Einladung der Stadtverwaltung Braunschweig und des Gewerbeaufsichtsamtes (GAA) zum Hearing… Ist sie aber nicht. Gut ist sicherlich, dass Bürgerinnen und Bürger bereits im Vorfeld per Kontaktformular Fragen an die Podiumsteilnehmer schicken dürfen, die man ihnen dann während der Veranstaltung beantwortet. Ansonsten aber ging man auf die Forderungen und Bedürfnisse der BISS nur äußerst marginal ein.
Stadtverwaltung degradiert BISS zum Nebendarsteller weiterlesen