Der Deutschlandfunk berichtet über das Thuner Nukleargelände.
Hört mal rein!
BISS im „Durchblick“
Im neuen „Durchblick“ findet sich auf Seite 5 ein längerer Artikel der BISS, in dem wir die aktuelle Lage (Containerlager, Leese, Atomaufsicht…) unter die Lupe nehmen.
Schaut mal rein!
Ratssitzung am 17. Dezember: Die BISS fragte nach
Die folgenden Fragen der BISS wurden am 17. Dezember in der Ratssitzung gestellt und durch die Stadtverwaltung beantwortet.
Die 1. Frage zum ESK-Gutachten des Bundesumweltministeriums.
Die 2. Frage zur Pressemitteilung von EZN, das „Kompetenzzentrum Sichere Entsorgung“ zu schließen.
Die 3. Frage zum Atommüll aus Leese für Braunschweig bzw. für Leese aus Braunschweig.
Und übrigens … wo doch Weihnachten war.
Allen, die immer wieder viel für die gemeinnützigen Anliegen der BISS tun, uns unterstützen und uns die Treue halten, aber ausdrücklich auch denjenigen, die sich in diesem Konflikt auf der „Gegenseite“ sehen, wünschen wir einen Guten Rutsch und ein frohes und richtig gutes Jahr 2014.
Auch in diesem Jahr hat die BISS wieder einiges bewegt:
- Ständigen Kontakt mit der Kommunal- und Landes-Politik gehalten.
- Netzwerke mit gegenseitiger Unterstützung in die Anti-Atom-Bewegung aufgebaut.
- Reichlich Informationen aus Behörden und Ministerien gesammelt.
- Akteneinsicht gegen den ständigen Widerstand des Gewerbaufsichtsamtes beantragt (auch wenn das bislang nur zu Kostenbescheiden führte).
- Unseren Kampf gegen die hohen Strahlengenehmigungen und die 2000-Stunden-Regelung weitergeführt.
- Mit über 2000 Teilnehmern die Menschenkette um das Buchler-Gelände an der Harxbütteler Straße durchgeführt und 1600 Helium-Ballons steigen lassen. Vielen Dank nochmal an all die Helfer aus Organisationen, Firmen, Wenden, Thune, Harxbüttel, Braunschweig und dem Braunschweiger Land!
- An vielen Kundgebungen anderer Bürgerinitiativen teilgenommen.
- Ungeachtet des hohen finanziellen Aufwandes zwei Rechtsgutachten zur Unterstützung der Meinungsbildung des Braunschweiger Rates in Auftrag gegeben und dem Rat überreicht.
- Eine Diskussionsveranstaltung mit Frau Rechtsanwältin Hess durchgeführt, in der sie ihr Rechtsgutachten mit dem Vorsitzenden des Planungs- und Umwelt-Ausschusses, Herrn Herlitschke, in der Öffentlichkeit diskutierte.
- 11.000 Unterschriften gegen einen Bebauungsplan, der die Atom-Firmen in Thune gegenüber der Bevölkerung bevorteilen würde, gesammelt und am 12. November dem Rat der Stadt während einer Kundgebung vor dem Rathaus übergeben.
- Informationsabende für Parteien, Schulgruppen und die Wendener, Thuner und Harxbütteler Vereine durchgeführt.
- Beteiligung an Fachdiskussionen mit dem Ziel der möglichen Umsiedlung des Industriegebietes in Braunschweig-Thune, mitten im Wohngebiet und direkt neben Schulen und Kindergärten, durchgesetzt und durchgeführt.
… und viele, viele Treffen, Abstimmungsrunden und Flyer-Verteilaktionen durchgeführt.
Danke an alle, die uns immer wieder unterstützen und mit uns für ein lebenwerteres Braunschweig kämpfen.
Es geht um unsere gemeinsame Sache und um unser aller Sicherheit!
BISS e.V.
[Aktualisierung]
eine weitere Flyer-Aktion starteten wir noch kurz vor Weihnachten in unserer näheren Thuner Umgebung.
Auch diejenigen ohne Internet, oder weil Sie einfach lieber auf Papier lesen, sollten unseren Weihnachtsgruß erhalten. Und dazu noch eine Richtigstellung zu einigen Aussagen im „Schunterkurier“.
Die Petition der VW Mitarbeiter an Ministerpräsident Weil
liegt uns nun schriftlich vor.
Diese Petition gegen den Ausbau der Firma Eckert & Ziegler in Braunschweig wurde von vielen VW Mitarbeitern aus Wolfsburg, Braunschweig und Salzgitter und dem Betriebsratsvorsitzenden unterschrieben und dem Ministerpräsidenten Weil am 4. Dezember bei seinem Besuch in Braunschweig übergeben.
Petition an Ministerpräsident Weil
Die Artikel in der Braunschweiger Presse können hier nachgelesen werden.