Orga-Treffen im Umweltzentrum für die Atommüll-Alarm Kundgebung am 15.11.

Letzte Vorbereitungen und Absprachen für den Aufbau und die Durchführung zur Atommüll-Alarm Kundgebung am Samstag den 15.11. auf dem Rathausvorplatz werden am,

  • Freitag, den 14.11. von 18 Uhr bis 20 Uhr
  • im Umweltzentrum, Ferdinandstr. 7, 38100 Braunschweig

besprochen.

Wer noch mithelfen möchte, schaut bitte vorbei oder meldet sich bei:

  • Mobil: 0176-765 865 06
  • Email: koordination@atommuell-alarm.info

BISS e.V.

Atommüllreport: Der Sorgenbericht ist online

Der Sorgenbericht der Atommüllkonferenz ist online und unter http://www.atommuellreport.de/home.html verfügbar. Neben ausführlichen Informationen zu den Standorten finden sich auf diesen Seiten auch weitere Artikel zur Atommüllproblematik, z.B. zur umstrittenen „Freimessung„. Schaut mal rein!


atommuellreport.de

Bezirks-CDU: Ruhe offenbar wichtiger als Wahrheit

Die hiesige Bezirks-CDU sorgt sich offenbar schwerstens um die ihrer Meinung nach von einem auf Privatgelände abgestellten Ackerwagen ausgehende gravierende Verkehrsgefährdung, nicht aber um das ca. 100 Meter davon entfernte nachweislich illegale Containerlager mit radioaktiven Abfällen. Diese selektive Wahrnehmung hat offensichtlich Methode.

Kürzlich wurde im Bezirksrat deutlich: Die CDU betrachtet den Stadtbezirk Wenden-Thune-Harxbüttel als belastet, aber nicht etwa wegen der Verarbeitung und Lagerung radioaktiver Stoffe neben Schulen und Wohnhäusern, sondern wegen der Diskussion darüber. Schon das gab zu denken: Soll hier verdrängt werden, dass Braunschweig auf dem besten Weg ist, nationale Drehscheibe für Atommüll zu werden?

Jetzt stellt sich diese Frage mit neuer Dringlichkeit: Die Bezirks-CDU hat eine Anfrage bei der Verwaltung gestellt, weil sie durch den Protestwagen der BISS die Verkehrssicherheit gefährdet sieht. Dieser offensichtlich an den Haaren herbeigezogene Aspekt beweist, worum es hier wirklich geht: Nicht um Verkehrssicherheit, sondern um die Unterdrückung unliebsamer Meinungsäußerungen. Und um Ablenkung von dem, was die Bevölkerung tatsächlich bedroht.

Laut Restrisikogutachten-Entwurf besteht bereits jetzt für Anwohner ein Risiko, das höher ist als bei einem Atomkraftwerk (S. 8: „Damit ergibt sich als Schlussfolgerung, dass im normalen Betriebsablauf das radiologische Risiko eines Anwohners der Braunschweiger Betriebe als größer einzuschätzen ist als das radiologische Risiko eines Anwohners eines Kernkraftwerks.“).

Wir fragen uns:

  • Ist es nicht das Wichtigste, rechtzeitig vor einer möglichen Erweiterung der Firmen auf die Gefahr hinzuweisen?
  • Seit wann benötigt man für einen Anhänger einen Bauantrag?
  • Wie kann das Aufstellen eines Anhängers die Veränderungssperre tangieren?

Es wirkt, als sei der Protestwagen der CDU ein Dorn im Auge, weil er auf das bestehende Problem hinweist, das sich zu vergrößern droht. Offenbar hat man ihn aber inhaltlich nicht angreifen können, denn dass man das Gelände als atomares Abfalllager bezeichnen dürfe, hatte das Land der BISS bestätigt. Lediglich „Zwischenlager“ darf man es nicht nennen – und zwar deshalb, weil dieser Begriff für bereits konditionierte Abfälle reserviert ist. Trotzdem lagern hier radioaktive Stoffe auf unbestimmte Zeit – was ist, wenn der ohnehin ungeeignete Schacht Konrad nicht in Betrieb geht?

Wir jedenfalls werden die Wahrheit nicht verschweigen. Uns wäre ein idyllisches Leben auch lieber, aber der Preis, neben einer nationalen Atommülldrehscheibe zu wohnen, ist zu hoch.

„Wunschkiste mit BISS“ zum Nachhören

Wer am 31. Juli die Okerwelle-Livesendung „Wunschkiste“ mit BISS-Mitgliedern verpasst hat oder sie einfach nochmal nachhören möchte, kann das zukünftig hier auf unserer Webseite tun (GEMA-bedingt bis auf die Musik). Wir danken Radio Okerwelle und dem zuständigen Redakteur/Moderator Wolfgang Altstädt für die freundliche Genemigung!

Wunschkiste 01_Jingle

Wunschkiste 02_Vorstellung_Grenzwerte_Musikauswahl

Wunschkiste 03_Engagement_Schlackesteine_undsoweiter

Wunschkiste 04_Atommüll_Medizin_Transporte

Wunschkiste 05_Störfälle

Wunschkiste 06_Unterstützung und Diffamierung

Wunschkiste 07_Ganz Braunschweig ist betroffen_Abluft_Alternativen_Wünsche_Visionen

Wunschkiste 08_Zwischenlagerfrage

Wunschiste 09_aktueller Stand_Buchlerantrag_Fehlentscheidung von SPD und CDU

Wunschkiste 10_Veranstaltungen_Rechtshilfefonds

 

 

Was kann ich jetzt noch tun? – Info zum Rechtshilfefonds

Nachdem mit der Genehmigung für die Betriebserweiterung der Firma Buchler dank übergeordneter Zusammenhänge, auf die wir hingewiesen hatten, nun die Halle bei Eckert & Ziegler in greifbare Nähe gerückt ist, gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit nur noch einen einzigen Weg, die Erweiterung zur Atommülldrehscheibe neben Wohnhäusern und Schulen doch zu verhindern, und der führt über weitere rechtliche Schritte.

Die BISS hat sich deshalb entschlossen, analog zu den Initiativen um Asse, Konrad und Grohnde einen Rechtshilfefonds aufzusetzen, der einem stellvertretend für uns alle klagenden Anwohner die finanzielle Rückendeckung für ein solches Unternehmen sichert.

Wir laden alle Interessierten herzlich zur unverbindlichen Infoveranstaltung ein am Dienstag, 19.08., um 19 Uhr im DGH Wenden, Veltenhöfer Straße 3 (über der Post).

BISS warnt vor Erweiterung des Buchler-Betriebes

Pressemitteilung 2014-06-29

24-Stunden-Produktionsbetrieb neben Thuner Atombetrieben. Warum?

Die Firma Buchler beantragt eine Ausnahmegenehmigung von der Veränderungssperre auf dem Industrie-Gelände an der Harxbütteler Str./Gieselweg in Braunschweig-Thune. Inhalt: Erweiterung ihrer Chinin-Produktion inklusive Nachtbetrieb von Montag 6:00 Uhr bis Samstag 22:00 Uhr.

Nach der festen Überzeugung der BISS e.V. würde eine Zustimmung zum aktuellen Antrag der Firma Buchler auf Ausweitung der Chinin-Produktion im Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Braunschweig am 2. Juli den gerade in der Planung befindlichen B-Plan gefährden. Weiterlesen

Und übrigens … wo doch Weihnachten war.

Allen, die immer wieder viel für die gemeinnützigen Anliegen der BISS tun, uns unterstützen und uns die Treue halten, aber ausdrücklich auch denjenigen, die sich in diesem Konflikt auf der „Gegenseite“ sehen, wünschen wir einen Guten Rutsch und ein frohes und richtig gutes Jahr 2014.

Auch in diesem Jahr hat die BISS wieder einiges bewegt:

  • Ständigen Kontakt mit der Kommunal- und Landes-Politik gehalten.
  • Netzwerke mit gegenseitiger Unterstützung in die Anti-Atom-Bewegung aufgebaut.
  • Reichlich Informationen aus Behörden und Ministerien gesammelt.
  • Akteneinsicht gegen den ständigen Widerstand des Gewerbaufsichtsamtes beantragt (auch wenn das bislang nur zu Kostenbescheiden führte).
  • Unseren Kampf gegen die hohen Strahlengenehmigungen und die 2000-Stunden-Regelung weitergeführt.
  • Mit über 2000 Teilnehmern die Menschenkette um das Buchler-Gelände an der Harxbütteler Straße durchgeführt und 1600 Helium-Ballons steigen lassen. Vielen Dank nochmal an all die Helfer aus Organisationen, Firmen, Wenden, Thune, Harxbüttel, Braunschweig und dem Braunschweiger Land!
  • An vielen Kundgebungen anderer Bürgerinitiativen teilgenommen.
  • Ungeachtet des hohen finanziellen Aufwandes zwei Rechtsgutachten zur Unterstützung der Meinungsbildung des Braunschweiger Rates in Auftrag gegeben und dem Rat überreicht.
  • Eine Diskussionsveranstaltung mit Frau Rechtsanwältin Hess durchgeführt, in der sie ihr Rechtsgutachten mit dem Vorsitzenden des Planungs- und Umwelt-Ausschusses, Herrn Herlitschke, in der Öffentlichkeit diskutierte.
  • 11.000 Unterschriften gegen einen Bebauungsplan, der die Atom-Firmen in Thune gegenüber der Bevölkerung bevorteilen würde, gesammelt und am 12. November dem Rat der Stadt während einer Kundgebung vor dem Rathaus übergeben.
  • Informationsabende für Parteien, Schulgruppen und die Wendener, Thuner und Harxbütteler Vereine durchgeführt.
  • Beteiligung an Fachdiskussionen mit dem Ziel der möglichen Umsiedlung des Industriegebietes in Braunschweig-Thune, mitten im Wohngebiet und direkt neben Schulen und Kindergärten, durchgesetzt und durchgeführt.

… und viele, viele Treffen, Abstimmungsrunden und Flyer-Verteilaktionen durchgeführt.

Danke an alle, die uns immer wieder unterstützen und mit uns für ein lebenwerteres Braunschweig kämpfen.

Es geht um unsere gemeinsame Sache und um unser aller Sicherheit!

BISS e.V.

[Aktualisierung]
eine weitere Flyer-Aktion starteten wir noch kurz vor Weihnachten in unserer näheren Thuner Umgebung.

Auch diejenigen ohne Internet, oder weil Sie einfach lieber auf Papier lesen, sollten unseren Weihnachtsgruß erhalten. Und dazu noch eine Richtigstellung zu einigen Aussagen im „Schunterkurier“.

 

Heute Großaktion: Cattenom, Duisburg und Braunschweig

atomalarm2013

Sternmarsch, Menschenkette, Umzingelung des BS-Thuner Geländes, Luftballonaktion und vieles mehr!

Es ist soweit: Die Demonstrationen am AKW Cattenom und an den Konditionierungsanlagen neben Wohnhäusern und Schulen in Duisburg und Braunschweig laufen an. In Duisburg in knapp einer halben Stunde!

Wir sehen uns auf einer der Veranstaltungen. Und wer live über den Stand der Dinge in Duisburg und Braunschweig informiert werden möchte – die AG Schacht Konrad bietet einen Live-Ticker an!

Duisburg und Braunschweig: gemeinsam gegen Atommüll in Wohngebieten

Zur Landeskonferenz der Antiatom-Initiativen NRW in Duisburg waren auch Vertreter der BISS eingeladen (auf dem Foto: Regina Großefeste vom Antiatom-Bündnis Niederrhein und Peter Meyer von der BISS). Die Pressemitteilung des Antiatom-Bündnisses Niederrhein zur LaKo findet man beispielsweise hier auf der Seite der AG Schacht Konrad. Mit der GNS haben die Menschen in Duisburg dasselbe Problem wie wir in Braunschweig mit Eckert & Ziegler: eine Konditionierungsanlage in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern.

Immer mehr zeigt sich: Der Umgang mit Atommüll ist schon weit im Vorfeld der Endlagerdebatte von Unverantwortlichkeit geprägt. Deshalb werben wir jetzt gemeinsam für unsere Demonstrationen am 14. September – 11.55 in Duisburg, 16 Uhr (Sternmarsch: 15 Uhr) bei uns. Übrigens: Am selben Tag findet in Frankreich eine Demonstration gegen das AKW Cattenom statt (die entsprechende Pressemitteilung des bbu/Bundesverbandes der Bürgerinitiativen Umweltschutz findet man hier). Der Protest ist international!

BIBS-Fraktion fordert neue Konrad-Transportstudie

EZN besitzt die Genehmigungen, in Thune radioaktives Material zur Verschickung in den Schacht Konrad zu konditionieren. Das klingt wie ein lokales Problem, aber der Transport geht ganz Braunschweig etwas an; der Bahnhof Beddingen ist als zentrale Verladestation direkt betroffen. Die BIBS-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig gab in diesem Zusammenhang am 14. Mai folgende Pressemitteilung heraus (der darin erwähnte Antrag kann hier nachgelesen werden):

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„Erster Mai“ mit der BISS

Kundgebung, Demonstrationszug und anschließendes Fest im Bürgerpark anlässlich des „Tages der Arbeit“ sind in Braunschweig Tradition. Auch 2013 war es bei sonnigem Wetter ein gelungener Tag! Thematisch war diesmal die Belastung der Region durch  künstliche Radioaktivität besonders präsent: Neben der AG Schacht Konrad, die zusätzlich über die Asse informierte, war auch die BISS mit drei Großtransparenten, diversen kleineren Plakaten und einem gut ausgestatteten Stand vertreten. Unser Slogan: „Gemeinsam für eine atomfreie Braunschweiger Region“! (Womit, liebe Sprachfüchse, natürlich nur auf überflüssige, künstliche Radioaktivität Bezug genommen wird.) Weitere Fotos findet man beispielsweise hier und hier.

„BISS e.V. auf der Flucht mit weiteren Infos für Mitleidende“

Der 9. März wird im Evakuierungskreis um das AKW Grohnde begangen.
http://www.grohnde-kampagne.de

Die BISS e.V. befindet sich in Egenstedt, an der B243 und Ecke Triftstraße auf dem Radweg. Hier findet Ihr den Google Link zu unserem Standort.

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Probealarm vor den Schloss-Arkaden zur Aktions- und Menschenkette am 9. März

Am letzten Samstag war es soweit. Der Probealarm wurde vor den Schloss-Arkaden durchgeführt.

Probealarm mit Dekontaminationszelt

Probealarm mit Dekontaminationszelt

Ein Dekontaminationszelt stand mitten in der City und die evakuierten Einwohner Braunschweigs konnten sich nach dem simulierten GAU eines AKW (zum Beispiel das AKW Grohnde, keine 100km entfernt)

  • informieren
  • waschen, scheren, neu einkleiden
  • mit Jod-Tabletten versorgen (wenn schwanger oder unter 40 Jahren)
  • und ausmessen lassen. Weiterlesen

Die Niedersachsenwahl ist entschieden

Gemeinsam mit der Region blicken wir mit Zuversicht auf eine Rot-Grüne Regierung in Hannover und beglückwünschen die Landtagskandidaten der SPD zu ihrem dreifachen Erfolg in Braunschweig sowie die Grünen für ihr herausragendes Ergebnis mit den Sachthemen, die uns alle bewegen.

Wir hoffen nun auf die Einlösung von Wahlversprechen zu den Themen:

  • Verbot von Fracking
  • Rückholung des ASSE-Mülls
  • kein Endlager in Gorleben
  • keine Einlagerung von Atommüll in Schacht Konrad
  • sachlich-ökologische und nicht nur ökonomische Entscheidungen zu den erneuerbaren Energien

und natürlich für eine zukunftsweisende Lösung der Probleme in Braunschweig-Thune:

  • Reduzierung der Strahlengenehmigung für den Kontrollbereich an der Harxbütteler Straße in Braunschweig-Thune (Buchler, GE Health Care, Eckert & Ziegler (EZN))
  • Beendigung des Atommüll-Standortes an der Harxbüttelerstraße in Braunschweig-Thune mitten im Wohngebiet

Die BISS bleibt dran, informiert und agiert weiterhin im Sinne ihrer Ziele und Visionen.

 

BISS auf dem Weltklimatag

Bei frostigen Temperaturen stellte sich die BISS am Samstag gemeinsam mit vielen Mitwirkenden (BiBS, Asse-II-Koordinationskreis, AG Schacht Konrad, AK Fracking…) der Herausforderung, die vorweihnachtlich gestimmten Einkaufenden auf regionale und globale Gefährdungen sowie deren Zusammenhänge hinzuweisen. Die große inhaltliche Klammer lautete: Energiewende.

Im Zuge dieses Vorhabens präsentiert EZN seine Arbeit bekanntermaßen als Teil des Umweltschutzes – aber darf man, um die AKWs abzubauen, weil diese von vielen als zu gefährlich angesehen werden, einfach anderswo die Menschen gefährden, die deutlich näher an der Firma wohnen als die allermeisten Anwohner rund um Atomkraftwerke? Natürlich nicht!

Initiativen informieren über Zwischenlager Leese

Der Runde Tisch Energiewende Stolzenau (am Steinhuder Meer), der Anti-Atom-Kreis Nienburg sowie in Unterstützung dieser Kreis-Initiativen die Bürgerinitiative Energiewende Schaumburg informierten in Stolzenau viele Menschen, denen zuvor offenbar gar keine oder nur spärliche Informationen über das strahlende Zwischenlager in ihrer Nähe zugegangen waren, über die Landessammelstelle für radioaktive Abfälle (LSSt). Dargelegt wurde unter anderem, dass EZN, der Betreiber dieser Anlage, Abfälle in Belgien bzw. den USA verbrennen lässt, wodurch zwar das Volumen, nicht aber die Strahlung vermindert wird. Das hat zur Folge, dass ein randvolles Fass verbrannten Atommülls deutlich mehr strahlt als eines mit nicht derart konditionierten Substanzen. Auf dem Gelände in Leese lagern mittlerweile mehr als 12,000 Fässer zu je 200 Litern. Ironischerweise nennt sich der Lagerort „Bio-Energie-Park Öhmer Feld“ – von „bio“ (griechisch für „Leben“), also nachhaltiger und lebensfreundlicher Wirtschaft, ist da offensichtlich keine Spur. Für November ist eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW) sowie Peter Dickel (AG Schacht Konrad) geplant, zu der auch das Gewerbeaufsichtsamt eingeladen werden soll. Man darf gespannt sein.

BISS beim Ökumenischen Forum in der Jugendkirche

Am gestrigen Samstag trafen sich Menschen aller Altersstufen, um in ganz besonderem Rahmen das Thema Atommüll zu beleuchten: Die Jugendkirche Braunschweig war Gastgeber des diesjährigen Ökumenischen Forums, zu dem auch der Arbeitskreis „Konziliarer Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ einlud. Schon der Titel der Veranstaltung hatte es in sich: „Wir lassen uns nicht spalten!“, denn „Atommüll geht uns alle an!“. Weiterlesen

Eckert & Ziegler im Rausch der Millionengewinne

Die Braunschweiger Zeitung berichtete hier in einem Artikel vom 21. Januar 2010:

„Am Braunschweiger Standort am Gieselweg plant das Unternehmen nun eine 20-Millionen-Euro-Investition, um vor allem mit einer Containerhalle Kapazitäten für die Abfälle aus der Asse zu schaffen – sie sollen dort konditioniert und in spezielle Container für Schacht Konrad verpackt werden.

Vorstandschef Eckert sagt auf Anfrage: „Wir haben das Grundstück, wir verarbeiten schon jetzt schwachradioaktiven Abfall, wir haben eine Flotte von Lastwagen.“ Man könne die Abfälle problemlos lagern, in Braunschweig und an einem weiteren Standort in Leese.“

Wieso ist nur wenige Monate nach diesem Artikel so gar nicht mehr von Atommüllverarbeitung im großen Stil in Braunschweig die Rede?

Lesen sie den Artikel aus der Braunschweiger Zeitung.

 

25 Jahre AG Schacht Konrad, eine Feier und viele Fotos

Ja, auch die BISS war auf dem Camp zum 25 jährigen Geburtstag der AG Schacht Konrad dabei.

Die BISS auf dem 25 Jahre CAMP der AG Schacht Konrad

Wir konnten die weit angereisten Teilnehmer informieren, aber es blieb auch viel Zeit, Informationen mit anderen Teilnehmern in interessanten Gesprächen auszutauschen.

 

 

GemütlichBISS, in guter Gesellschaft auf dem 25 Jahre CAMP war’s. Und das Wetter spielte auch mit.

Wer noch mehr Eindrücke vom 25 Jahre Camp sammeln will, kann sich viele Fotos und Videos direkt bei der AG Schacht Konrad anschau’n.